
WILLKOMMEN
IN GUETHARY, DEM BASKISCHEN DORF AM OZEAN |
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Wir
freuen uns, Sie in Guéthary – im Herzen von
Labourd, einer von sieben Provinzen des Baskenlandes
- begrüssen zu dürfen.
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Bei
weiteren Fragen, wenden sie sich bitte an office@guethary-france.com
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Herriko
Etxea: Das Rathaus
Das
Rathaus von Guéthary, im neobaskischem Stil errichtet,
befindet sich neben dem ‘‘fronton" (Wand
des Spielfelds, auf welchem das traditionnelle
baskische Ballspiel ausgeübt wird). Im Schatten
der Platanen kann man herrlich flanieren und einen
Moment der Entspannung geniessen.
Grosszügige
Villen und verträumte Häuschen mit weiss verputzten
Mauern und Holzverkleidung in kräftigen Farben
wie Grün, Blau, Braun und vor allem Rot– dem typisch
‘‘baskischen" Rot als der ‘‘Lokalfarbe"
– reihen sich entlang der Avenue du Général de
Gaulle. |
Der ‘‘Fronton" und die ‘‘Chistera" in
Guéthary:
Zu
diesem Spiel stellen sich die Spieler Seite an
Seite, frontal zur Mauer auf und werfen den Spielball,
die sogenannte ‘‘pelote" gegen die Mauer,
damit dieser wieder zurückspringt. Die
‘‘Chistera", das Schlaginstrument aus Holz,
ist eine Weiterentwicklung eines Handschuhs aus
Leder; früher wurde dazu ein Geflecht aus
Weidenrute verwendet, im Laufe der Zeit entwickelte
sich daraus die heutige „Chistera" .
Die
ursprüngliche Form verlängerte sich immer mehr,
wurde zunehmend schmaler, gebogen und hohl, um
sich den neuen Möglichkeiten des Spiels anzupassen.
Der
‘‘Fronton" von Guéthary bietet sich für schöne
Spielpartien an und die Sitzreihen rund um das
Spielfeld herum laden zahlreiche Schaulustige
ein, das Spiel von dort aus bequem zu verfolgen.
Juli – August: Treffen auf dem Spielfeld jeden
Mittwoch ab 21 Uhr 30
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Information:
Samstagsmesse: 19 Uhr, Sonnstagsmesse: 10 Uhr30
oder 11 Uhr |
Die Kirche aus dem 16. Jahrhundert:
Der
aussergewöhnliche Grundriss der baskischen Kirchen
findet sich in der von Guéthary wieder. Chor und
Altar, beide stark überhöht, werden von den Galerien
dominiert, welche sich im Innereren des Kirchenschiffes
befinden und die Verbundenheit der Bewohner von
Guéthary mit dem Meer bezeugen.
Es
handelte sich hier um eine Demutsgeste von Seiten
der Seeleute, welche auf diese Weise Gott ihre
Dankbarkeit für die erfolgte Rettung aus Schiffbrüchen
zeigen wollte. |
Guéthary,
ein aussergewöhnlicher Rahmen für wahre Ferien:
Ob
Sie sich für Wanderungen, Fahradfahren, ‘‘pelote",
Inline-Skaten, Surfen, Segeln, Windsurfen oder
Schwimmen begeistern – ob Sie in Form bleiben
oder wieder richtig in Form kommen wollen: Guéthary
und seine Umgebung bieten dazu einen idealen Rahmen. |
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Zu Beginn des letzten Jahrhunderts
hiess das Fischerdorf Guéthary die ersten Liebhaber
des ‘‘Meerbadens" wilkommen. Die Badeanstalten
wurden im 19. Jahrhundert errichtet und stellen
ein wichtiges Element im Aufschwung der Kommune
bis 1924 dar. Diese Einrichtungen auf der Meerseite,
die im Laufe der Zeit in ein Casino, dann in Residenzen
umgebaut wurden, sind bis heute erhalten geblieben
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Später
waren es die Surfpionniere, welche die Wellen
von Guéthary entdeckten. Unterdessen kommen Surfer
aus der ganzen Welt, um auf diesen Wellen zu reiten.
Klein aber fein sind die Strände aber auch für
die etwas weniger sportlichen Besucher, die deren
eigenem Charme ebenfalls schnell erliegen werden.
Schlendern
Sie durch das Dorf – entdecken Sie den Strand
von Cenitz, den Strand von Harotz – Costa, den
Strand am Hafen oder den Strand von Parlementia,
welchen sich Bidart und Guéthary teilen und der
zu den weltbesten Surfspots gehört. |
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Mitten
im Grünen liegt Guéthary- ein typisches baskisches
Dorf, das sich dem Ozean weit öffnet und den Basken
während des 18. Und 19. Jahrhunderts erlaubte,
dem Walfang nachzugehen.
Diese
Art von Fischfang erforderte eine Verbindung von
Ausgeglichenheit, Zähigkeit und Mut, galt es doch,
den Tieren in ihrem natürlichen Element – dem
Meer – gegenüber zu stehen und zu trotzen: ‘‘Itsas
Gutizia" |
Damals lauerten die Fischer den
Zügen vorbeiziehender Wale aus der luftigen Höhe
des Leuchtturms vom Strand Parlementia auf. Dieser
hochgelegene Punkt stellte einen hervorragenden
Beobachtungsplatz dar. Die Wale sind in dieser
Gegend im Laufe der Zeit ausgestorben und gleichzeitig
mit ihnen der Walfang. Die Tradition hat trotzdem
bis heute ihre Spuren hinterlassen und findet
sich im Wappen unserer Gemeinde wieder
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Guéthary, Dorf der Künste und der Traditionen:
Seit
jeher hat Guéthary Künstler und Kunsthandwerker
angezogen. Das Dorfmuseum und sein Park sind
ein sehr schönes Beispiel für den architektonischen
Reichtum des Dorfes. Beliebt und bekannt sind
die Ausstellungen für zeitgenössische Kunst,
die hier regelmässig durchgeführt werden.
Die
Gemeinde ist im Besitz einer Kunstsammlung von
grossem Wert: Skulpturen, Ölgemälde, Fotografien
etc. Diese aussergewöhnliche Sammlung ist vor
allem den grosszügigen Schenkungen des Grafen
Georges – Clément de Swiecinski zu verdanken.
Der
architektonisch interessante Bau der Villa Saraleguinea
beherbergt das Museum.
Information: Öffnungszeiten von April –
November: 15 Uhr – 19 Uhr.
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Wege
und Landstrassen laden zu langen Spaziergängen
ein. Die Anhöhen um Guéthary bieten eine herrlich
Aussicht. In der Broschüre ‘‘Spaziergänge in und
um Guéthary", erhältlich in unserem
Tourismus-Büro, finden Sie viele Anregungen und
Tipps, um auch die verstecktesten Winkel und lauschigsten
Plätze in und um Guéthary aufzuspüren.
Verträumte
Gassen und Strässchen laden Sie in Guéthary
zum Flanieren ein, die Strände verleiten zum
süssen Nichtstun. |
Geniessen Sie gegrillte Sardinen
in einem der Hafenbistros oder einen guten Tropfen
mit Blick aufs Meer. In den Terrassen und Bars
lässt sich ein erfüllter Tag stimmungsvoll ausklingen.
Lassen Sie sich von den gastronomischen Spezialitäten
der Gegend verführen, über die Sie noch lange
schwärmen werden.
Herzlich
willkommen in diesem kleinen Dorf mit seinen
tausend Reichtümern im Herzen des Baskenlandes.
Nehmen Sie sich Zeit, um Guéthary und seinen
Charme für sich zu entdecken. Wir freuen uns
auf Ihren Besuch und wünschen Ihnen einen angenehmen
Aufenthalt !
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